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Kann das Drehen und Fräsen von Einträgen nachgestopft werden?
Neueste Unternehmensnachrichten über Kann das Drehen und Fräsen von Einträgen nachgestopft werden?

Sowohl Dreheinsätze als auch Fräseinsätze (hauptsächlich aus Wolframcarbid-Hartmetall) können nachgeschliffen werden. Richtiges Nachschleifen ist eine praktische Lösung, um Werkzeugkosten zu senken und die Ressourcennutzung zu verbessern. Bei Problemen wie geringem Verschleiß, stumpfen Kanten und kleinflächiger Spananhaftung während der Bearbeitung kann durch professionelles Nachschleifen die Schneidleistung wiederhergestellt werden, sodass kein sofortiger Austausch durch neue Wendeschneidplatten erforderlich ist. Für das Nachschleifen sind jedoch „keine Risse im Einsatzkörper, Beschädigungen innerhalb akzeptabler Grenzen und ausreichendes Spiel“ erforderlich. Darüber hinaus haben Dreh- und Fräseinsätze aufgrund der unterschiedlichen Struktur und Anwendung unterschiedliche Schwerpunkte beim Nachschleifen. In diesem Artikel werden Kernfragen aus vier Dimensionen – „ob Nachschleifen möglich ist“, „Voraussetzungen für das Nachschleifen“, „Unterschiede zwischen beiden beim Nachschleifen“ und „Vorteile und Vorsichtsmaßnahmen“ – in einfacher Sprache und klaren Tabellen beantwortet, um Branchenpraktikern dabei zu helfen, schnell praktisches Wissen über das Nachschleifen dieser beiden Arten von Einsätzen zu erlangen.

1. Klare Schlussfolgerung: Nachschleifen ist in den meisten Fällen machbar, wobei Material und Schadensgrad die Kernkriterien sind

Nicht alle Dreh- oder Fräseinsätze sind zum Nachschleifen geeignet. Der Schlüssel hängt davon abWerkzeugmaterialUndSchadenszustand. Hartmetalleinsätze haben den höchsten Nachschleifwert, während beschichtete Einsätze einen Nachbeschichtungsprozess erfordern.

Werkzeugmaterial Zum Nachschleifen geeignet? Empfohlene Nachschleifzeiten Hauptgrund
Wolframkarbid Ja (Vorrang beim Nachschleifen) 2-4 mal Hohe Härte und Verschleißfestigkeit; Die Schnittleistung nach dem Nachschleifen liegt nahe an der neuer Wendeschneidplatten
Schnellarbeitsstahl (HSS) Ja (eingeschränktes Nachschleifen) 1-2 mal Gute Zähigkeit, aber geringere Härte; Nach mehrmaligem Nachschleifen nimmt die Präzision rapide ab
Beschichtetes Hartmetall Ja (muss neu beschichtet werden) 1-3 mal Beim Nachschleifen wird die Oberflächenbeschichtung entfernt; Nach der Reparatur ist eine Neubeschichtung erforderlich, um die Verschleißfestigkeit sicherzustellen
Keramik/PCD NEIN 0 Mal Sprödes Material; Durch das Nachschleifen entstehen leicht Risse, und die Reparaturkosten sind ähnlich hoch wie bei neuen Einsätzen

Wichtige Beurteilungskriterien: Ein Nachschleifen lohnt sich nur, wenn sich der Schaden auf die Schnittkante konzentriert (keine durchgehenden Risse oder starke Ausbrüche). Direkt ersetzen, wenn:

  • Der Spanbereich überschreitet 0,5 mm (Dreheinsätze) oder 1 mm (Fräseinsätze);
  • Der Einsatzkörper weist Risse oder starke Kantenfehler auf;
  • Die Dicken-/Durchmesserreduzierung überschreitet 5 % der Originalgröße (unzureichende Toleranz);
  • Der Verbindungsteil Schaft/Sitz ist verformt.
2. Voraussetzungen für das Nachschleifen: Nur wenn diese 3 Voraussetzungen erfüllt sind, lohnt es sich

Das Nachschleifen von Dreh- und Fräseinsätzen muss die folgenden einheitlichen Voraussetzungen erfüllen; Andernfalls kann die Präzision nach dem Nachschleifen nicht gewährleistet werden und die Bearbeitungsqualität kann beeinträchtigt werden:

  1. Schadensart ist reparierbar: Nur Kantenstumpfheit, geringer Verschleiß (Verschleiß ≤ 0,3 mm), kleinflächige Spananhaftung oder aufgebaute Kante, ohne großflächige Abplatzungen oder Lücken;
  2. Die Struktur des Einsatzkörpers ist intakt: Keine Risse oder Biegeverformungen, keine starken Vertiefungen auf der Schnittfläche und kein Kollaps oder Verstopfen in den Spannuten (Fräseinsätzen);
  3. Ausreichende Nachschleifzugabe: Neue Wendeschneidplatten lassen im Werk eine Nachschleifzugabe (normalerweise ≥0,2 mm für Hartmetall-Wendeschneidplatten). Die Größenreduzierung nach mehrmaligem Nachschleifen darf die Obergrenze nicht überschreiten, um eine Beeinträchtigung der Bearbeitungstoleranzen zu vermeiden.

Gegenbeispiel: Wenn ein Fräseinsatz aufgrund einer Kollision mit hoher Geschwindigkeit Kantenausbrüche von 1,5 mm aufweist oder ein Dreheinsatz durchgehende Risse aufweist, kann selbst ein Nachschleifen die Steifigkeit nicht wiederherstellen. Bei der Bearbeitung kann es zu Vibrationen und Absplitterungen kommen, die Werkstücke und Geräte beschädigen können.

3. Dreheinsätze vs. Fräseinsätze: Offensichtliche Unterschiede beim Nachschleifen

Aufgrund unterschiedlicher Anwendung und Struktur haben Dreheinsätze und Fräseinsätze unterschiedliche Schwerpunkte und Anforderungen beim Nachschleifen, wie im Folgenden beschrieben:

Vergleichsdimension Dreheinsatz, Nachschleiffokus Fokus auf Nachschleifen von Fräseinsätzen
Kernnachschleifteile Hauptschneide, Nebenschneide, Nasenradius Umfangskante, Endkante, Nutwände, Kantenfase
Präzisionskontrollanforderungen Nasenradius (Abweichung ≤±0,1 mm), Winkel zwischen Haupt- und Nebenkanten (Abweichung ≤±1°) Gleichmäßige Kantenschärfe, Nutglätte (Ra ≤ 1,6 μm), Umfangskantenrundlauf ≤ 0,02 mm
Geeignete Schadensarten Kantenstumpfheit, leichte Ausbrüche an der Nase, Spananhaftung auf der Schnittfläche Randkantenverschleiß, Endkantenstumpfheit, Nutverstopfung durch Spanansammlung
Schwierigkeiten beim Nachschleifen Unten (einfachere Struktur, Schwerpunkt auf Plan-/Bogenschleifen) Höher (mehrschneidige, komplexe Nutenstruktur, die eine gleichbleibende Mehrschneide-Präzision erfordert)

Einfache Erklärung:

  • Beim Drehen von Wendeschneidplatten steht das „lineare Schneiden“ im Vordergrund. Beim Nachschleifen steht daher die Gewährleistung der Geradheit der Schneidkanten und der Spitzenradiuspräzision im Vordergrund, um Kratzer auf den Werkstückoberflächen zu vermeiden.
  • Fräseinsätze konzentrieren sich auf das „Rotationsschneiden“ und erfordern eine gleichmäßige Höhe über alle Umfangs- und Endkanten. Andernfalls beeinträchtigen Vibrationen während der Hochgeschwindigkeitsrotation die Ebenheit der Bearbeitung.
4. Hauptvorteile und Vorsichtsmaßnahmen des Nachschleifens
4.1 3 Kernvorteile des Nachschleifens
  • Kostenreduzierung: Die Kosten für das Nachschleifen betragen nur 10–25 % der Kosten für neue Wendeschneidplatten. Ein zwei- bis dreimal nachgeschliffener Hartmetalleinsatz kann über 40 % der gesamten Werkzeugkosten einsparen.
  • Effizienzsteigerung: Der Nachschleifzyklus dauert in der Regel 1–2 Tage, was schneller ist als der Kauf neuer Einsätze (insbesondere nach kundenspezifischen Spezifikationen), wodurch Produktionsausfallzeiten reduziert werden.
  • Abfallreduzierung: Durch die vollständige Nutzung des verbleibenden Schneidplattenwerts wird das direkte Verschrotten leicht verschlissener Schneidplatten vermieden, was den Anforderungen an Energieeinsparung und Verbrauchsreduzierung entspricht.
4.2 4 Wichtige Vorsichtsmaßnahmen beim Nachschleifen
  1. Eine fachgerechte Bedienung ist Pflicht: Manuelles Schleifen vermeiden. Verwenden Sie spezielle CNC-Werkzeugschleifmaschinen, um die Präzision des Nachschleifens sicherzustellen (z. B. Kantenwinkel, Bogenradius).
  2. Beschichtete Einsätze müssen neu beschichtet werden: Durch Nachschleifen wird die ursprüngliche Beschichtung entfernt. Nach der Reparatur Beschichtungen wie TiN oder TiAlN erneut aufsprühen; andernfalls sinkt die Verschleißfestigkeit erheblich;
  3. Kontrollieren Sie die Nachschleifzeiten: Das Überschreiten der empfohlenen Zeiten führt zu einem unzureichenden Einsatzaufmaß, wodurch die Anforderungen an Schnittgenauigkeit und Steifigkeit nicht erfüllt werden und es leicht zu Bearbeitungsfehlern kommt.
  4. Nach dem Nachschleifen prüfen: Verwenden Sie Messschieber zur Überprüfung der Abmessungen, Winkellineale zur Überprüfung der Kantenwinkel und führen Sie bei Bedarf Testschnitte (an Abfallmaterialien) durch. Bestätigen Sie vor der formellen Produktion einen reibungslosen Schnitt und keine Vibrationen.
5. Praktische Auswahlvorschläge: Wann Nachschleifen priorisieren, wann direkt ersetzen?
Szenariotyp Wendeschneidplatte: Nachschleifen? Fräseinsatz: Nachschleifen? Entscheidungsgrundlage
Hartmetalleinsätze mit leicht stumpfen Kanten Ja Ja Geringe Nachschleifkosten, gute Leistungswiederherstellung
Beschichtete Einsätze mit abgezogener Beschichtung, aber intakten Kanten Ja (nachschleifen + neu beschichten) Ja (nachschleifen + neu beschichten) Die Kosten für Neubeschichtung und Nachschleifen sind niedriger als bei neuen Wendeschneidplatten
HSS-Wendeschneidplatten mit kleinflächiger Spanhaftung Ja (1 Mal) Ja (1 Mal) Nach mehrmaligem Nachschleifen lässt die Präzision schnell nach; Stoppen Sie zur richtigen Zeit
Spanbereich > 0,5 mm (Drehen)/1 mm (Fräsen) NEIN NEIN Die Präzision nach dem Nachschleifen kann nicht garantiert werden
Einlegekörper mit Rissen oder starken Kantenfehlern NEIN NEIN Beim Nachschleifen besteht die Gefahr sekundärer Absplitterungen und damit ein Sicherheitsrisiko
Kleine Wendeschneidplatten (Drehen <3 mm/Fräsen <5 mm) NEIN NEIN Die Präzision des Nachschleifens ist schwer zu kontrollieren; Neue Beilagen haben niedrige Stückpreise
Fazit: Nachschleifen ist eine „kostensparende Lösung“, erfordert aber „gezielten Einsatz“

Das Nachschleifen von Dreh- und Fräseinsätzen (insbesondere Hartmetalleinsätzen) ist durchaus möglich. Der Kern liegt in der „Beurteilung, ob Schäden reparierbar sind, der Sicherstellung der Nachschleifgenauigkeit und der Kontrolle der Nachschleifzeiten“. Bei Dreheinsätzen liegt der Schwerpunkt beim Nachschleifen auf den Ecken- und Schneidkantenwinkeln, während bei Fräseinsätzen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mehrkantenkonsistenz und Nutglätte gewährleistet sein muss. Beschichtete Wendeschneidplatten müssen nach dem Nachschleifen neu beschichtet werden.

Als Praktiker in der Hartmetallindustrie ist es bei der Empfehlung von Werkzeugen an Kunden ratsam, Kenntnisse zum Nachschleifen weiterzugeben (z. B. Nachschleifzyklen, Aufmaßanforderungen). Bei alten Wendeschneidplatten von Kunden können Sie beurteilen, ob sich ein Nachschleifen lohnt. Eine vernünftige Nachschleifstrategie kann die Kosten für Kunden senken und die Werkzeugauslastung verbessern – eine Win-Win-Wahl.

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